VRL Prag produziert seit 1939 Kugellager.

VRL Prag, a.s. ist der traditionelle Hersteller der kleinen Kugellager, sowie der Katalog- als auch der Speziallager

Wir sind traditionelle und stabile Tschechen Unternehmen seit 1939

Die Firma wurde im Jahre 1939 von Jan Evžen Solmann, dem damaligen Vertreter der schwedischen Firma SKF und schweizerischen Firma SRO gegründet.

Seit dem Jahr 1953 werden die Kugellager unter Schutzmarke ZKL produziert und geliefert. Derzeit sind die Lager unter unserer eigenen Marke VRL hergestellt.

Grundsortiment

Das jetzige Sortiment repräsentieren die ein- und zweireihigen Kugellager mit dem Bohrungdurchmesser von 3 bis 12 mm und dem Aussendurchmesser von 10 bis 32 mm, die in Anwendung in vielen Bereichen des Lebens kommen, z.B. in Haushalten, Elektrowerkzeugen, Sportequipment, Geräten, Instrumenten, Verkehrsmitteln und Produktionsanlage der Firmen. Nach dem Wunsch der Kunden produzieren wir auch Modifikationen der Kataloglager (Sonderlager) verschiedener Abmessungen und Formen.

Maschinenausstattung

Die Variabilität des Maschinen- und Anlagenparks erlaubt es uns, auch Sonderlager (z. B. Laufrollen) in verschiedenen Größen und Formen nach Kundenwunsch zu fertigen. Unsere speziellen einreihigen und zweireihigen Kugellager (Lagerrollen verschiedener Formen und Profile) werden zum Beispiel in Kamineinsätzen, in Transportgerätewagen, in Drahthäusern zur Führung von Drähten verschiedener Durchmesser, in der Luftfahrtindustrie (Klappen B. zur Auftriebskontrolle), als Führungsrollen verschiedene Profile etc. Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl einer geeigneten Konstruktionslösung. Wir sind in der Lage, einige Arten von Sonderlagern (Riemenscheiben) mit einem Außendurchmesser von bis zu 100 mm herzustellen.

Rotierende Teile

Präzise Rotationsteile produzieren wir aufgrund der Kundenanforderungen, entweder als Kompletterzeugnisse, die nach der zugestellten Dokumentation verfertigt werden, oder wir führen nur die verlangten technologischen Operationen durch (vor allem Härten, Schleife, Superfeinschleifen, Waschen usw.) auf den von den Kunden gelieferten Halbprodukten.

Betriebsverkaufstelle

In unserem Werk in Rokytnica produzieren wir verschiedene Drehteile wie Schrauben für Verbindungen (Durchflussschrauben), Gewindestopfen, Muffen, Fittings, Muttern, Bolzen, Stifte und Stifte.

Firmengeschichte

  • 1939

    Gründung der Firma J.E.Solman - Fabrik für Kugellager. Der Gründer ist Herr dipl. Ing. Jan Evžen Solman, ein ehemaliger SKF Arbeiter.
  • 1940

    Das Tragprogramm in der Gründungszeit sind einreihige Kugellager, für die die bei der Firma STAR von Schweinfurt gelieferten Kugeln, Käfige und Nieten benutzt wurden. Die erste hergestellte Kugellager in Prag ist der Typ 6205 unter Geshäftsmarke JES (Jan Evžen Solman).
  • 1941

    Erweiterung des Produktionsprogramms um Gelenklager und verschiedene gedrehte, bzw. geschliffene Motorkomponente, z.B. Distanzhülsen, Zapfen, Bolzen...
  • 1945

    Unternehmen unter Nationalverwaltung. Das Einkaufder Käfige ist beendet und erste Pressmaschinen für Käfigenherstellung aus Tiefziehblech benutzt.
  • 1947

    ONV in Říčany entschiedet, das Firmenvermögen zu konfiszieren.
  • 1949

    Aufhebung der Nationalverwaltung und Eingliederung in Zbrojovka Brno, Nationalbetrieb
  • 1950

    Errichtung des selbstständigen Unternehmen, das ein Nebebetrieb des Unternehmens ZPS Závody přesného strojírenství Brno – Líšeň im Rahmen der Reorganization der tschechoslowakischen Industrie wird.
  • 1952

    Anschluss der Betriebsstätte ZONA Hloubětín, Nationalbetrieb in Dolní Měcholupy. Einführung des neuen Kontrolverfahrens mithilfe der statistichen Regelung.
  • 1953

    Verselbstständigung unter dem Namen Valivá ložiska Dolní Měcholupy, Nationalbetrieb (Abkürzung: VLM, n.p.) und Eröffnung der Lagerproduktion unter Schutzmarke ZKL.
  • 1954

    Ersatz die Revolverautomatenmaschinen durch die mehr produktiven Einzelspindle- und Fünfspindleautomaten.
  • 1955

    Zuweisung der neuen Bestriebsstätte in Prag 4, ehemaligen Betreib n.p. Tesla Hloubětín.
  • 1956

    Zuweisung der Bestreibstätte von Grafotechna in Dolní Měcholupy, Prag, in der eine Werkstatt für Generalreparaturen der Maschinen nachfolgend aufgebaut ist.
  • 1957

    Einkauf der ersten ausländischen Schleifmaschinen - Bohrschleifenmaschinen Woumard. Eröffnung der Produktion der Lager EL 3 (neue Bezeichnung 623).
  • 1958

    Aufhebung der Selbstständigkeit aufgrund der Entscheidung von Ministerium. Der Betreib fällt unter einen führenden Konzernbetrieb ZPS Líšeň in Brno.
  • 1959

    Änderung des Firmennamen: ZKL, Závody na valivá ložiska, národní podnik, Dolní Měcholupy. ZKL in Prag ist neu dem Betrieb ZKL Brno untergeordent.
  • 1960

    Produktion der Lager mit Käfigen aus TEXGUMOID. Die Lager werden in der Produktion in dem Ultraschallreinigungsbecken gewaschen. Die Käfige werden mithilfe von Rotationsautomaten zusammengebaut.
  • 1961

    Allmählicher Übergang von den einteiligen Blechkäfigen zu den zweiteiligen Blechkäfigen. Die kleineren Lagertypen haben zwei Blechteile, die gegeneinander mithilfe den Lappen montiert sind. Die grösseren Typen haben die Nieten.
  • 1964

    Entwicklung der ersten abgedichteten Lager.
  • 1965

    Weitere Reorganisation der tschechoslowakischen Industrie. Die Lager herstellenden Betriebe sind in den Trust mit dem Sitz in ZVL - Závody na výrobu ložisek, Považská Bystrica konzentriert. Im Rahmen dieser Gruppe produziert der Betrieb in Prag einrehige und zweireihige Rillenkugellager mit dem Aussendurchmesser bis 35 mm. Die Messung der Geräuschbelastung und ein Messungslabor in der Produktion.
  • 1967

    Inangriffnahme der Aufbau des neuen Herstellerwerks in Dolní Měcholupy, Prag.
  • 1968

    Inbetreibnahme der neu aufgebauten Herstellerwerks in Dolní Měcholupy, Prag.
  • 1970

    Einführung der Produktion von Lagern mit der plastichen Käfig.
  • 1971

    Einführung der Produktion von Lagern mit Deckblechen Z und mit Dichtungen RS (das an der Metallabsteifung vulkanizierte Gummi).
  • 1972

    Anbau der Produktionshalle.
  • 1973

    Inbetriebnahme des neuen Anbau der Produktionshalle für Drehvrogänge und neue Härterei.
  • 1974

    Vollendung des Ausbaus von Betreibsherberge.
  • 1983

    Ankauf der Härtestraße Safed.
  • 1984

    Einführung der neuen drängenden Deckungsbleche, Typ ZR.
  • 1986

    Enführung der neuen Dichtung, Typ RSR.
  • 1990

    Entstehung des selbstständigen Staatsunternehmens ZKL Praha.
  • 1992

    Gründung der Aktiengesellschaft ZKL Praha a.s.
  • 1997

    Teiländerung des Fertigungssortiment. Die Ringe für Gleitlager für die Firma SKF werden hergestellt.
  • 1998

    Die Firma beginnt mehr Sonderlager für verschiedene Anwendungsbereiche herzustellen. Zu den ersten Typen kann man einige zweireihigen Kugellager für Automotive rechnen.
  • 2000

    Neue einheitliche Bennenung für die neu produzierten Sonderlager (VLM). Die Ursprüngliche sind stets wie PLC bezeichnet.
  • 2001

    Wir stellen für SKF auch die Komplettgelenklager.
  • 2002

    Erwerb des ersten Qualitätszertifikat ISO 9001 für "Design und Produktion von Wälz- und Gleitlagern. Bearbeitung von Metallteilen nach Kunden vorgabe." Diese Zertifikat ist noch am demselben Jahr um das Zertifikat des Qualitätsmanagementsystem ISO/TS 16949 erweitert.
  • 2003

    Neuer Firmenname: ZKL-ZRL Praha, a.s.
  • 2004

    Einführung des Informationssystems.
  • 2006

    Neuer Firmenname: ZKL-VRL Praha a.s.
  • 2010

    Neuer Name: VRL Praha a.s. Die langjährige Schutzmarke ZKL ist durch die neue Schutzmarke VRL ersetzt.
  • 2012

    Einführung der Produkion von Kugellager in der Ausführung mit Abdichtung RZ, die an die geschliffene Fläche des Innenringes ohne Vorspannung anliegt und den niedrigen Reibungswiderstand des Lagers garantiert.